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Historie

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Geschichte trifft Erinnerung –
Die Historie des Steinzeugparks

Das ehemalige Steinzeugwerk Harsch in Bretten blickt auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück. Gebrannt in einer der modernsten Anlagen seiner Zeit, war Steinzeug aus Bretten über Jahrzehnte weltweit geschätzt. Von der großen Zeit geblieben sind erstklassige Standortfaktoren und ein Areal mit Potential für die Zukunft von Bretten.

2017

Auf dem traditionsreichen Gelände entsteht neues Leben! Das Neubauprojekt Steinzeugpark sucht seinesgleichen in der Gegend - ein harmonisches Miteinander von Wohnen und Gewerbe in hervorragender Lage. Der Baubeginn für die ersten beiden Abschnitte ist für Mitte 2018 geplant.

2016

Erfolgreiche Projektentwicklung des jetzigen Steinzeugparks.

2000-2010

Verschiedene gewerbliche Entwicklungen wie ein Fachmarktzentrum und zuletzt ein großflächiger EDEKA Verbrauchermarkt fanden keine baurechtliche Zustimmung.

1997

Die Verschlechterung der öffentlichen Haushaltslage verursachte einen dramatischen Absatzrückgang, der verbunden mit einer verschärften Wettbewerbssituation, die Hersteller dazu zwang, Mitte der 90er-Jahre Kapazitäten abzubauen. Dies führte auch bei Harsch zu der Produktionsstilllegung des Brettener Werkes im März.

1991-1994

In den folgenden Jahren investierte Harsch vor allem in Umweltschutzmaßnahmen, um die Produktion auch in ökologischer Hinsicht den Anforderungen der Zeit anzupassen. Ebenso wurde die Automatisation des Tunnelofenbetriebes erfolgreich abgeschlossen.

1981

Es wurde eine Rechtsformänderung vorgenommen. Das Steinzeugwerk Harsch firmierte seitdem unter „Steinzeugwerk Harsch GmbH & Co. KG“.

1965-1968

Es folgten Modernisierungen der Aufbereitung. In diese Zeit fällt auch der Wechsel des Rohstoffes: Vom Untertageton aus der Pfalz zum Westerwälder Tagebauton.

1961

Nach den Wirren des 2. Weltkrieges und einem Auf und Ab gab es auch eine für das Unternehmen fast revolutionär zu nennende Veränderung: Es wurde ein Tunnelofen gebaut.

1938

Diese Firma wurde dann am 01. November aufgelöst und mit Rudolf Harsch als Alleininhaber in die Bauunternehmung eingegliedert.

1926

Im Februar wurde der Fabrikneubau der Firma Betsche & Co. Steinzeugwarenfabrik in Bretten beendet. Im April des gleichen Jahres traten die Herren Harsch, Stemler und Rinkert in die Steinzeugwarenfabrik Heinrich Betsche & Co. als Gesellschafter ein. In diesem Jahr tauchte im Rahmen der Teilhaberschaft zum ersten Mal der Name Harsch in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Steinzeugwerk auf.

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